Folge 05: Kari: Betheljahr im Praxisbereich Altenhilfe
Shownotes
In dieser Folge begrüßt der Host Ruben die Freiwillige Kari, die aktuell ihr Betheljahr im Seniorenzentrum Dissen absolviert. Nach einer kurzen Vorstellung von Kari und ihrer bisherigen Laufbahn wird das Schwerpunktthema der Episode – Alten- und Seniorenhilfe – vorgestellt, wobei Kari als Gast ihre persönlichen Erfahrungen und Einblicke in die Arbeit mit älteren Menschen teilt. Zu den Höhepunkten der Episode zählen Karis authentische Schilderungen ihres Arbeitsalltags, die emotionale Bindung zu den Bewohnern, der offene Umgang mit Herausforderungen wie Demenz und Tod, sowie die Wertschätzung und das positive Feedback, das sie von Team und Angehörigen erhält. Besonders eindrucksvoll sind ihre Reflexionen über die Bedeutung von Empathie in der Seniorenbetreuung und ihre Motivation, nach dem Betheljahr eine Ausbildung zur Ergotherapeutin zu beginnen.
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00:00:00: Aber ich weiß noch heute auch, ein Angehöriger meinte auch so zu mir.
00:00:04: Wenn ich irgendwann mal hier bin, dann möchte ich hoffen, dass sie noch hier sind und das sind halt direkt so Sätze, das bleibt vielleicht voll im Grund mehr.
00:00:11: Ja,
00:00:12: wenn ich das jetzt schon
00:00:13: höre, denke ich, das ist toll.
00:00:16: Das ist einfach richtig schön, das zu hören.
00:00:19: Das hört man nicht überall, aber deswegen von den Angehöhungen bis jetzt nur positives Feedback.
00:00:27: Jetzt ist deine Zeit.
00:00:28: der Beteljahr Podcast von Freiwilligen für Freiwilliger.
00:00:34: Hi, schön dass ihr zuschaut und zuhört!
00:00:36: Das ist eine neue Folge vom Beteljar-Podcast heute mal wieder mit einem sehr spannenden Thema.
00:00:42: Es geht heute um den Schwerpunkt Alten und Seniorenhilfe.
00:00:47: Dafür kommt Kari gleich zu mir.
00:00:49: Seid gespannt was sie zu erzählen hat.
00:00:51: Schön das du da bist.
00:00:52: Ja danke dass ich eingeladen wurde.
00:00:54: Machst Du dich einmal vorstellen.
00:00:56: Also ich bin Kali, ich bin zwanzig Jahre alt.
00:00:59: Ich wohne in Sternhagen und genau noch mein Beteljahr im Seniorenzentrum in Dissen, also Niedersachsen.
00:01:05: Krass!
00:01:07: Ja genau, da bin ich.
00:01:09: mehr Betreuung, aber Verwaltung dann auch zwischendurch so ein bisschen...
00:01:12: Voll cool!
00:01:14: Ich würde sagen, ich fange mal ganz am Anfang an von deinem Beteljarbewerbungsprozess.
00:01:19: Wie bist du aus Beteljahr gekommen?
00:01:20: Ich meine, du kommst aus Steinhagen und das ist ja glaube ich in der Nähe von Bielefeld.
00:01:24: Wie hast du davon erfahren dass es die Möglichkeit des Beteljas gibt?
00:01:27: Ja also ich habe schon... Also ich hab mein Realschulabduss gemacht dann da habe ich meine Ausbildung gemacht.
00:01:35: Also ich habe eine Ausbildung zur staatlich gebrüffenden Kosmetikerin und Verhabertur Und hab lange Zeit halt gar nichts gemacht weil ich irgendwie immer dachte ja ich finde nix und ob das wirklich so was wahrer ist wusste ich jetzt auch nicht.
00:01:48: Und mein Vater arbeitet schon ganz lange in Betel, also ich glaube schon über dreißig Jahre.
00:01:53: Da hat man dann halt auch immer schon so Bezug.
00:01:55: und ein Kumpel von mir.
00:01:57: Der hat dann auch im Beteljahr gemacht und der hat mir davon erzählt und ich war so ja irgendwas muss sich jetzt machen und dachte mir ich kann mir was anderes eigentlich auch ganz gut vorstellen und hab da voll noch nie gearbeitet Damit man in die Arbeitswelt reinkommt, dachte ich mir, wäre das eine gute Möglichkeit.
00:02:14: Ich hab mich auch relativ spät beworben.
00:02:16: Also erst am ersten Zehnten angefangen ... Krass!
00:02:19: Und ich glaub, ich war einer der Letzten mit, die sich beworgen hat?
00:02:24: Aber das hat alles noch geklappt.
00:02:26: Es ging dann schnell Werbungsunterlagen eingereicht und eigentlich ist es ja, dass man dieses Bewerbungsgespräch erst hat mit anderen Teilnehmern Einsätze vorgeschlagen.
00:02:40: Bei mir wurde dann direkt schon eine Einsatzstelle geschickt, also halt direkt Seniorenzentrum Dissen.
00:02:47: und da war die Beschreibung, doch die mehr halte ich ganz gut an.
00:02:51: Da kann man sich das vorstellen.
00:02:52: Ich seh ja einen Tag hospitiert habe gesagt würde ich gern machen und dann war hier dieses Bewerbungsgespräch nochmal, wo man sich noch mal ein bisschen ausgetauscht hat.
00:03:01: Dann hab' ich am ersten Zehn angefangen.
00:03:06: Du machst dein Betel ja jetzt gerade.
00:03:07: Du bist dann jetzt ungefähr in drei Vierteljahren dabei, wenn ich das nicht
00:03:09: verstanden
00:03:11: habe.
00:03:13: Hattest du vorab irgendwie in deinem Leben schon mal Kontakt zu der Arbeit mit Senioren?
00:03:18: Oder ist das für dich... als dir es vorgeschlagen würde hier Seniorenzentrum Dissen war das so komplett neu für dich, Senioren.
00:03:26: Ja also ich hab damals in der Realschule schon Praktikum gemacht Altenheim bei uns in Steinhagen.
00:03:31: Aber das war eher so, weil ich nichts gefunden habe und dann noch auf den letzten Drückherr hat man irgendwie was gesucht.
00:03:37: Und ich würde sagen zu altem Menschen habe ich halt durch meine Großeltern.
00:03:41: Ich kann ja sehr gut mit alten Menschen, würde ich sagen.
00:03:43: Also mein Opa jetzt auch dem Mensch und meine Oma auch.
00:03:45: Und nicht alle regt es irgendwie immer so auf.
00:03:48: also... Ich weiß nicht!
00:03:50: Und ich bin immer so Ja, dass ist halt eine Krankheit.
00:03:53: Man muss halt wissen wie man damit umgeht.
00:03:56: Ich kann damit halt ganz gut.
00:03:57: Dann habe ich auch angekreuzt mit älteren Menschen, also man kann ja ankreuzen was man sich so gut vorstellen kann.
00:04:05: Und dann bist du da reingeräuscht nach Dissen?
00:04:08: Ja!
00:04:08: Versteinhagen
00:04:08: nach Ditten?
00:04:09: Also du hast gerade eben gesagt das ist in Niedersachsen.
00:04:12: Wie ist es so eine Distanz zu fahren?
00:04:14: wie weit fährst du so jeden morgens aus dass das richtig
00:04:16: kändelt?
00:04:17: Also ich fahre...eine Strecke sind fünfzehnzig Kilometer.
00:04:21: Also ich war jeden Tag so zwanzig Minuten hin und dann zwanzige Minuten zurück.
00:04:25: Über die Autobahn ist das total entspannt.
00:04:28: Also da fahr ich lieber ein Autobahn an, statt hier nach Bielefeld-Betel.
00:04:31: Das ist ja dann im Falle eine Verkehrkatastrophe so.
00:04:34: aber da also voll entspannt, ne?
00:04:37: Das ist cool!
00:04:38: Ich habe mich tatsächlich gefragt als ich gehört hab dass du dein Betel in Dissen machst... ...das ist ja auch von hier weg.
00:04:44: wie ist das so wenn man immer so Oder nicht direkt in einer der Ortschaften, einer dieser kernen Ortschaftenerker zu einem Lobetal Betel.
00:04:54: Wie präsent ist das Betel ja da vor Ort?
00:04:56: Hast du das Gefühl die Leute kennen das wenn du da irgendwie draußen bist?
00:05:01: Also mein Papa hat mir schon erzählt dass es in Dissen auch eine Einrichtung gibt.
00:05:04: Das war auch ganz witzig.
00:05:05: Der meinte sehr vielleicht landest du ja da und tatsächlich bin ich da ja auch gelandet.
00:05:08: Ach krass!
00:05:09: Und wusste ich zum Beispiel gar nicht.
00:05:11: also Dissen ist ja auch schon Niedersachsen.
00:05:12: Ja.
00:05:14: Generell Nieder Sachsen sind glaube ich nicht so viel Einsatzstellen Und genau deswegen wusste ich davon gar nix, aber... Ich muss sagen also mir gefällt's da super.
00:05:23: Von mir waren auch zwei Betlehrpraktikanten da und was sich so gehört hat von anderen aus meiner Seminargruppe die halt hier in Betel sind Also ich kann mich wirklich glücklich schätzen.
00:05:33: Also ich hab' wirklich ne Super-Einsatzstelle gefunden.
00:05:35: Meine Chefinen sind total chillig und also ich werde richtig wahrgenommen und mir richtig wertgeschätzt ist wegen... Beklagen so, also es ist super eigentlich.
00:05:45: Es ist wirklich perfekt.
00:05:47: Richtig gute Voraussetzung!
00:05:49: Vielleicht auf das Team und dann kommen wir vielleicht später noch mal zu sprechen... Hattest du als du erfahren hast okay ich mache vielleicht mein Betuljahr jetzt in den Seniorenzentrum, in dessen hast du irgendwie Erwartungen gehabt?
00:06:01: Du hast vielleicht mit deinem Vater vorher auch schon gesprochen.
00:06:03: aber was waren so?
00:06:05: wie bist du da reingegangen?
00:06:08: Ich bin eigentlich einfach rein gegangen, also ich habe gar nicht so viele Gedanken gemacht.
00:06:13: Dann irgendwie doch ein bisschen schiss, dass ich auf einmal irgendwie so dann ... Dass die sagen ja, gehen wir jetzt in die Pflege helfen mal und so.
00:06:19: Aber das ist gar nicht so.
00:06:21: Also ich bin richtig gut da reingekommen und klar man hatte seine Bedenken Und am Anfang war es auch noch ungewohnt weil ich war ja auch nie arbeiten und dann halt direkt von jetzt auf gleich.
00:06:32: aber Ich kann mich da wirklich nicht beschweren.
00:06:35: also alles gut gelaufen Gut
00:06:37: anstehen
00:06:38: Ja
00:06:38: Voll schön.
00:06:39: Jetzt hast du gerade gesagt irgendwie dass du gar nicht wirklich in der Pflege selber arbeitest, sondern dass du eine Art Betreuung und im Hintergrund erarbeitest.
00:06:51: Wie kann ich dir das vorstellen?
00:06:52: Was sind deine Aufgaben?
00:06:55: Ich bin in der Betreuungs- und Verwaltung.
00:06:58: Ich fange morgens an, ziehe mich erst mal um.
00:07:01: Dann verteile ich meistens die Zeitungen.
00:07:03: Manche Bewohner haben fest ihre Zeitung gestellt.
00:07:05: Und dann bringen wir denen die immer hoch.
00:07:08: Da quatsch ich meist schon mit denen, wie es ihnen geht.
00:07:11: Dann gehe ich runter und das ist halt die Demenzstation.
00:07:14: Und dann, wenn sie da schon sitzen, gucke ich halt auch, dass die mal genug zu trinken haben vielleicht schon Essen anreichen so was halt auch.
00:07:21: und dann haben wir jeden Tag ein Tagesangebot von zehn bis elf Uhr und dann holen wir immer halb zehn die Leute ab und dann fragen wir mich in Sie mit und haben Sie Lust bisschen motivieren auch die Essen Und genau, dann ist das Angebot.
00:07:37: Zwischenzeitlich hat auch immer noch Dokumentieren.
00:07:39: Das ist auch sehr wichtig.
00:07:41: und ja, aber generell dokumentieren also jeder Dokumentiert vor allem wegen den Bewohnern.
00:07:50: Genau, zwischendurch so ein bisschen Verwaltungskramen, Postverteilen, Postöffnen, sowas halt?
00:07:57: Ja!
00:07:57: Wenn das Angebott vorbei ist, dann räumen wir wieder auf quasi so ein bissel, bringen die Bewohner wieder auf deren Wohnbereiche Und ja dann gibt's um zwölf Uhr Mittagessen.
00:08:08: Da helfen wir auch wieder immer gucken, dass die genutzt Träger haben oder wenn es zwischendurch irgendwas ist mit den Spazieren gehen, Spiele spielen einfach für die Leute auch da sein.
00:08:17: Ist auch sehr wichtig und genau meistens machen die meisten an Mittagsruhe, gehen dann schlafen und dann guckt man zwischndurch, wenn halt noch jemand übrig bleibt, das man denen doch so ein bisschen beschäftigt Ja genau, dann ist meistens halt Übergabe von der Pflege.
00:08:36: Da bin ich dann meistens auch dabei.
00:08:38: Ist dann auch immer ganz interessant für mich was haben die Bewohner wie kann man da irgendwie auf das muss man selber dann achten?
00:08:43: Das kann man gut weitergeben.
00:08:45: Dann decke ich meistens dann halt unten den Tisch auch ein.
00:08:48: Da gibt es Kaffee und Kurvenverteilen, Kaffeeschenken so etwas.
00:08:53: Und dann ist der Tag meistens schon vorbei.
00:08:56: Aber du hast kein Schichtdienst sondern also du hast feste Arbeitszahlen, die so ablaufen.
00:09:03: Wie kann man sich dieses alten Zentrum vorstellen?
00:09:04: Wie viele Leute sind da, wie ist das aufgebaut.
00:09:07: Also ich persönlich habe noch nie mit Senioren gearbeitet.
00:09:10: Deswegen ist es für mich ganz neu vielleicht auch für viele Zunahreinnen und Zuhörer.
00:09:14: Ja also wir haben ein Wohnkomplex und wir haben halt drei Etagen.
00:09:20: Also unten ist der Demenzbereich.
00:09:24: Das sind ein bisschen weniger, ich weiß gar nicht mehr.
00:09:29: Dann oben kann man nach links und rechts gehen.
00:09:32: Und dann ... Ich weiß gar nicht, wie viel Zimmer wir haben.
00:09:36: Ich glaub, wir sind sechszig.
00:09:37: Das ist
00:09:38: schon recht viel?
00:09:39: Ja, das sind echt viele Bewohner.
00:09:42: Und da oben ist es genauso wie in der ersten Etage.
00:09:46: Kann man auch nach links oder rechts.
00:09:48: Manche sind aber nur im Zimmer liegen, also nur im Bett wirklich.
00:09:53: Die kommen ja gar nicht mehr raus.
00:09:54: Da achtet man auf, dass man reingeht, dass die nicht vergessen werden.
00:10:00: Ja, und sonst?
00:10:01: Also ich weiß nicht.
00:10:02: Ich glaube es müssten so vierundsechzig Zimmer sein, glaub' ich.
00:10:05: Krass!
00:10:06: Und was sind das für alte Menschen?
00:10:08: einfach?
00:10:08: Alte sind oder kranke Menschen dabei?
00:10:12: Manche haben auch auf jeden Fall Erkrankungen.
00:10:13: also jetzt genau weiß sich das auch immer nicht.
00:10:15: Das eben
00:10:15: von Demenz auch schon besprochen.
00:10:17: Genau
00:10:17: demenz haben wir halt viele besonders unten oben auf der zweiten Etage.
00:10:22: da sind welche die sind dann teilweise mobiler also die laufen selber nach oben gehen selbst spazieren Aber jeder hat seine Gründe, worum er da ist.
00:10:33: Mit
00:10:33: dem Alter?
00:10:34: Ja!
00:10:36: Jetzt haben auch schon manche Krankheiten und die müssen besonders gepflegt werden oder so was.
00:10:42: Stichwort Pflege, du hast jetzt gerade immer deinen Arbeitsalltag geschildert.
00:10:45: Was würdest du sagen, sind sie die größten Unterschiede zwischen deiner Arbeit und der Arbeit von meiner Pflegekraft?
00:10:52: Also ich glaube, na gut in Betria ist man jetzt ja eh nicht so wirklich mit fachlichem Hintergrundwissen dabei.
00:10:57: Gut.
00:10:59: Aber also was ich so mit kriege, was halt die Pflege nicht hat, ist dieser längere Kontakt mit den Menschen.
00:11:07: Die sind halt wirklich mehr oder weniger auf Zack arbeiten.
00:11:10: Also müssen ihre Leute dann halt pflegen abarbeiten – also mich abarbeiten!
00:11:14: Das hört sich ganz verrückt an aber...
00:11:16: Ich weiß genau, was du meinst.
00:11:17: Versorgen halt!
00:11:18: Also
00:11:19: halt wirklich einfach so.
00:11:20: die Personen fehlen auch, die müssen jetzt halt gemacht werden und ich glaube da fehlt halt einfach ein bisschen diese Zeit.
00:11:26: also viele sagen das auch so sie würden gerne einfach für die Leute nochmal mehr da sein und sich mit den hinsetzen Kaffee trinken.
00:11:33: Ich glaube da fehlte es ein bisschen die Zeit.
00:11:35: Das hat diese Betreuung ganz gut.
00:11:37: Voll schön, das klingt richtig richtig
00:11:38: richtig gut.
00:11:39: Gibt's
00:11:39: dann auch so eine Möglichkeit mit denen zu spielen?
00:11:42: Mit dem Kerngeld ist auch so dazu.
00:11:44: Da gibt's ja noch nichts davon.
00:11:45: Nee, auf jeden Fall.
00:11:47: Wenn man gerade keine Zeit hat oder gerade Zeit hat und ein Wochenangebote nicht ist oder schon vorbei ist... Also jederzeit kann man immer mit den Leuten irgendwas spielen oder rausgehen, spazieren, quatschen, zusammen Fernsehen gucken, eine Tasse Kaffee trinken.
00:12:05: Das ist also sehr individuell auf die Bewohner abgestimmt was sie grad halt möchten.
00:12:10: Voll schön!
00:12:12: Frau Fördschilden, findest du das irgendwie sich die Arbeit mit Senioren, dass es irgendwie Besonderheiten daran gibt?
00:12:19: Den du vielleicht vorab auch gar nicht gerechnet hast.
00:12:24: Wenn du vielleicht überlegst im Gespräch mit Freundinnen und Freunden aus der Seminargruppe, die vielleicht andere Arbeiten mit Menschen tun und sagst, krass!
00:12:33: Das habe ich von denen noch gar
00:12:34: nicht gehabt.
00:12:35: Ja also ich glaube viele aus meiner Seminar gruppe die im Krankenhaus sind oder waren... bei denen haben die auch nicht dieses Betudeln, sag ich jetzt mal.
00:12:46: Also wirklich ... Das ist wirklich... Also alte Menschen können einem so viel sagen und so viel Weisheiten und man kann so viel lernen.
00:12:54: Man kann generell viel von Menschen lernen aber ich finde es halt so interessant wie viele Leute zu erzählen haben und wie unterschiedlich wirklich die Leute drauf sind und einfach so viel erzählen können.
00:13:07: Ich glaube das ist schon so ein Unterschied oder dass man vielleicht auch anders wahrgenommen wird, weil die festen Bewohner sind ja da und es ist ja quasi nicht wie im Krankenhaus.
00:13:17: Dass die Leute mal kommen und gehen je nachdem, wie man halt ist.
00:13:20: aber ich glaube das ist vielleicht auch noch so ein Unterschied.
00:13:23: Stimmt, ich stelle mir das aus.
00:13:24: Vor allem viele Leute wohnen ja echt lange in so einem Seniorenheim.
00:13:28: Da gibt's bestimmt Leute, die sind deutlich länger da als du jetzt.
00:13:31: Ja auf jeden Fall!
00:13:32: Und dann wird man ja auch eine Art Bezugsperson.
00:13:34: Gibt's da irgendwie Patienten mit denen man sich besonder hat?
00:13:37: Bewohner, mit denen man sich besonders gut versteht.
00:13:40: Da hat man auch schon eine Bindung zu aufgebaut?
00:13:42: Ja, auf jeden Fall!
00:13:44: Also, man hat schon so seine Lieblingsbewohner sage ich mal oder zumindest ich aber im Grunde sind einfach alle... also ich finde alle Menschen total nett und süß sind auch ihre eigene Art halt toll.
00:13:55: Aber man hat ja schon so Seine Bewohner wo man halt dann eher gerne mal hingeht oder weil die halt auch dann so draußen dass sie dann einfach richtig lang mit einem reden und man spürt Genießen das und die freuen sich halt auch, dass man da ist.
00:14:07: Also alle freuen sich, dass wir kommen.
00:14:09: meistens aber... ...habt man schon so seine ein-zwei wo man dann nochmal gerne geht.
00:14:16: Auf jeden Fall!
00:14:17: Gibt
00:14:17: es vielleicht auch so lustige Anekdoten, die du aus der Arbeit mit uns teilen kannst?
00:14:23: Das war so da euch bald lange übernachten, das fand ich richtig cool.
00:14:27: Ja also ich find's immer witzig, manche Bewohner wollen halt abhauen.
00:14:30: Es ist auch bisschen traurig weil wenn die dann Demenz haben und dann sagen ja ich möchte nach Hause Das ist halt schon irgendwo traurig.
00:14:37: Aber es ist dann auch manchmal, was heißt witzig?
00:14:40: Dann hauen die halt auf einmal ab oder irgendwie auch.
00:14:42: Was heißt das ja?
00:14:42: Wo ist denn der und der?
00:14:43: Und da musste man da schon mal so eine rinde Joggen gehen.
00:14:48: Ja, was ja nicht ganz ungefährlich ist aber... Also es wird nie langweilig!
00:14:51: Es ist wirklich immer witziger.
00:14:53: Jeder Tag hat wirklich seine neuen Herausforderungen
00:14:55: und
00:14:56: es macht auf jeden Fall Spaß.
00:14:58: Herausforderung, ich stelle mir also die Arbeit mit Demenden.
00:15:01: Ich glaube jeder der irgendwie Großeltern oder andere Menschen im Umfeld hat wo er die Krankheit Demenz kennt weiß was es für eine krasse Herausforderung ist.
00:15:09: Ich meine Leute können sich auf einmal an die manahlsten Dinge nicht mehr erinnern bis sie auch teilweise ihre Bezugspersonen ja nicht mehr kennen.
00:15:16: wie ist das mit der Krankheit demens zu arbeiten gerade als Person die vielleicht keine Fachausbildung dahinter hat?
00:15:22: Also ich finde Ich finde, das war so schön was Marty mir gesagt hat.
00:15:26: Weil er meinte halt dass wir Leute vom Beteljahr... Wir gucken halt nochmal ganz anders auf die Menschen.
00:15:31: also wir haben halt eben nicht diese fachliche Ebene und wir sind halt wirklich für die Menschen da.
00:15:37: Also wir sehen halt mehr so mit Emotionen da drauf und mit den Gefühlen und achten da vielleicht noch mal anders drauf.
00:15:43: und ich denke Es ist auf jeden Fall schwer, so man muss das gut können.
00:15:48: Also ich sage mal es kann auch nicht jeder die Leute auf der Arbeit sagen mir auch so Boah Kari voll krass So wie kannst du das?
00:15:55: Weil sogar die leute aus der Pflege sag ich mal können das teilweise nicht.
00:16:00: Ja ich weiß auch nicht.
00:16:01: Ich würde sagen es liegt mir wirklich einfach.
00:16:03: also ich habe damit nicht so ein Problem.
00:16:05: also natürlich ist es teilweise auch traurig oder manchmal Stresses einen auch selber und man hat irgendwie dann keinen Bock mehr.
00:16:11: da denkt man sich jetzt schon wieder Es ist halt wirklich teilweise das dreißig Minuten irgendwie, man dann bei einem Bewohnern ist weil der irgendwie sagt ich bin nach Hause oder irgendwas halt isst.
00:16:26: Aber am Ende ich denke mir auch immer die Leute sind ja nicht ohne Grund da und dem Menschen ist halt auch eine Krankheit.
00:16:31: Und man muss halt wirklich wissen wie man damit umgeht.
00:16:34: also halt mehr so auf diese Emotionen eingehen und nicht dieses... Man überträgt es halt auch selber auf die Leute wie man drauf ist.
00:16:45: Wenn man da jetzt auf Abstand geht und sagt, ich kann das nicht.
00:16:48: Die Leute merken das halt, ne?
00:16:52: Stimmt!
00:16:53: Ich glaube auch noch voll viel im Ati wenn man in dem Bereich fertig ist.
00:16:58: Vielleicht auch wenn man... Das wird ja nicht nur die Arbeit mit den Senioren selber sein sondern vielleicht auch mit Bezugspersonen, mit Familie, mit Kindern, mit Enkeln, die da sind.
00:17:08: Hast du da irgendwie Erfahrungen, mit Trauer umgeht im Bekanntenkreis?
00:17:18: Ich denke es ist wichtig, dass man auch für die Angehörigen da ist.
00:17:23: Dass man den Zuspruch gibt und einfach ja auch den guten Zurede sage ich mal.
00:17:29: Und das sind wirklich die löschen Erpflegeachente sehr drauf.
00:17:32: Das ist ja Angehöhring immer.
00:17:35: dass jetzt nicht direkt gesagt wird, so schlimm ist das.
00:17:38: Es wird immer positiv zu formulieren und auch für die Leute da zu sein, auch fachlich natürlich, die müssen wissen was los ist.
00:17:46: aber ja, dass man da einfach auch die Leuten da gut zureden.
00:17:51: Und ich kann mir vorstellen, dass es auch eine Einsatzstelle ist, die in dem Sinne vielleicht ganz besonders ist weil man mit Menschen an ihrem Lebensabend hier eben arbeitet.
00:18:04: Arbeitsstelle, wie nimmt ihr das auf?
00:18:06: Sind das Sachen die du auf der Arbeit lassen kannst?
00:18:09: Ja also ich muss sagen.
00:18:11: Ich bin schon Mensch der generell sehr viel nachdenkt.
00:18:13: Also glaube ich nehme da schon auch sehr viel mit und es ist doch nicht so einfach.
00:18:18: Also ich glaub' ich war ein Wunder da und dann ist noch die erste Wunderin verstorben und das war schon irgendwie so einen Schock Ja, dann auch mit den Angehörigen.
00:18:28: Das war halt auch ein bisschen schwierig.
00:18:30: also das war halt für mich.
00:18:31: dann wo ich so ein bisschen überfordert war sag' ich mal aber ja es ist halt ein Thema und ich meine manche kommen ja auch zu uns und bleiben halt wirklich so lange bis sie dann halt leider versterben.
00:18:46: Man nimmt das schon mit nach Hause.
00:18:47: aber es hilft euch auf jeden Fall dass man halt mit dem Kollegen reden kann die auch sagen, wenn irgendwas ist komm zu mir du kannst mit mir reden nicht so ich bin für dich da und ja genau.
00:19:02: Ich glaube da hilft so ein Team hier auch.
00:19:03: also ich glaube ja überall aber gerade da ist es einfach cool.
00:19:06: wie würdest du dein Team beschreiben?
00:19:07: Wie ist die Einsatzstelle?
00:19:09: Du hast eben gesagt die Chefinnen sind super korrekt.
00:19:13: Ja Also mich wurde direkt richtig nett empfangen und auch vorgestellt und es wird mir alles gezeigt Und auch die Kollegen von der Betreuung waren direkt für ein Datum.
00:19:24: Man hat direkt Nummern ausgetauscht und so.
00:19:26: Da konnte man sich direkt connecten, sage ich mal.
00:19:29: Aber auch von der Pflege ... Ich hab viel mit den Leuten zu tun und kriege auch viel mit.
00:19:36: Die sind aber immer für einen Daher oder Fragen in der Welt.
00:19:38: Kannst du mir hier helfen?
00:19:39: Oder ich sag dann auch hier, guck mal so... Das ist wirklich ... Also für mich, wie ich das empfinde und wie es für mich ist, ist eigentlich auch ... Palettes und tolles Team.
00:19:50: Also die haben auch immer ein offenes Ohr.
00:19:53: Bist du das einzige Weg, der bei euch in den Platz passt?
00:19:55: Ja.
00:19:56: Krass!
00:19:57: Aber dann noch mal so eine Sonderstellung.
00:19:58: oder würdest du sagen... Du wirst ja genauso behandelt wie Azubis mit normalen Mitarbeiter auf Wasser.
00:20:04: Ich weiß es gar nicht.
00:20:05: also ich würde schon sagen, ich werde einfach normal behandelt.
00:20:09: Es heißt auf jeden Fall, ich kriege sehr viel positives Feedback.
00:20:18: Ja, ich glaube die sind auch sehr dankbar für mich.
00:20:19: Also sie meinen auch so nein du darfst nicht gehen in so ein Verlängerdach und sowas.
00:20:23: Und wenn das nicht klappt mit Ausbildung dann bewerbe dich hier und mache hier die Ausbildung und so.
00:20:30: Wir haben halt auch viele Schülerpraktikanten im Moment also sehr viele.
00:20:38: Es ist eigentlich relativ gleichgestellt würde ich sagen.
00:20:40: Zumindest so empfinde ich es.
00:20:41: Ich weiß ja nicht wie das jetzt die anderen empfinden oder wie das Pflegepersonal Ja.
00:20:47: So wie ich das empfinde?
00:20:48: Voll cool!
00:20:49: Würdest du sagen, dass ist dein Highlight.
00:20:51: oder hast Du in Deinem Mitteljahr und in Deinen Bisschen riecht man?
00:20:53: Du hast ja noch ein bisschen vor dir.
00:20:55: Hast Du in deinem Mitteljäger bisher andere Highlights, würde ich sagen, die bleiben safe in Erinnerung.
00:21:02: Schwere
00:21:02: Frage... Ich bin gespannt was noch alles kommt.
00:21:10: Generell ist eigentlich wirklich für mich bis jetzt alles positiv gelaufen so wie man ja hört.
00:21:17: Es gibt bestimmt ein, zwei Highlights.
00:21:18: Also auf jeden Fall wenn Leute wirklich so sagen ja... Das wie heute das war halt auch schon so und wieder sind Highlight'n.
00:21:24: Das heißt du halt nicht überall.
00:21:26: Und sonst muss man wirklich überlegen es gab bestimmt paar Situationen.
00:21:30: Nimm die Zeit trinken Schlag
00:21:32: hin!
00:21:33: Bestimmt aber auch also was mir halt viel bedeutet wenn man auch von dem Pflegepersonal hört in der Übergabe so ja Kavi macht sehr viel.
00:21:41: dass man wirklich auch hört wird gesehen.
00:21:45: Also es ist nicht so irgendwie billige Arbeitskraft, die Praktikante.
00:21:48: So wertvoll!
00:21:49: Ja voll also deswegen und... Das
00:21:56: klingt so als du richtig begeistert von der
00:21:58: Beteiligung.
00:21:59: Ich kann das hier umweite empfehlen als zumindest bei mir.
00:22:01: Also ich habe wirklich eine Top-Stelle und bis jetzt läuft alles richtig richtig super.
00:22:06: Was sind so Learnings, die du in deinem Betel ja hast?
00:22:08: Irgendwas würdest du sagen dann nimmst du irgendwie krass was draussen mit.
00:22:14: Ja, also ich denke auf jeden Fall halt auch Arbeitserfahrung.
00:22:17: Und auch dass sich halt... Also ich habe bestimmt von einem hab' ich nämlich gehört, ist ja boah Kari du kannst so gut mit Stress umgehen und ich war so heh?
00:22:24: Ich!
00:22:25: So das war für mich wie weil ich fühl mich immer so gestresst und irgendwie ist es dann aber trotzdem so egal wie gestresste ich den ganzen Tag bin.
00:22:34: Du musst nur einmal irgendwie hören oder einmal ein Lächeln sehen von irgendwelchen Bewohnern.
00:22:40: Man geht aus der Arbeit und du bist direkt gut gelaunt.
00:22:42: Aber es ist mir so egal, was heute alles passiert ist?
00:22:46: Lächeln im Gesicht.
00:22:47: Ja voll.
00:22:48: Das ist auch krass!
00:22:50: Und sind da auch Sachen dabei die du sagst, die bringen dir vielleicht auch einen weiteren Leben irgendwas oder welche Skills, die du auf der Arbeit erlernst?
00:23:00: Ich denke auf jeden Fall individuelle Kommunikation.
00:23:03: also man lernt auf jeden fall wie man halt mit jedem einzelnen Bewohner halt umgeht.
00:23:10: Also am Anfang war das so ein bisschen komisch, weil man irgendwie vielleicht einen Bewohner auch mal gemäckert hat oder einen beleidigt hat.
00:23:16: Das kommt ja auch immer vor und vielleicht hat man das dann erstmal persönlicher genommen.
00:23:20: und jetzt ist es also ja... Es ist nicht böse gemein sowas halt, ne?
00:23:27: Ja.
00:23:27: Wie gesagt, das finde ich sehr... Das hat mich schon sehr weitergebracht.
00:23:30: was auch glaube ich jetzt weiter in Zukunft, dass mir so sehr eine Erinnerung bleibt oder wie man.
00:23:35: Dann weißt du, vielleicht gehst du mit dem so oder so um.
00:23:38: Oder vielleicht nimmst du das nicht zu herzen, wie es davor gemacht hätte?
00:23:43: Und deine Kolleginnen und Kollegen haben schon gesagt, Kari bleibst du.
00:23:48: Hast du vorhin den Bereich zu bleiben?
00:23:50: Wie sieht's bei dir aus?
00:23:52: Berufsorientierung hat was gebracht?
00:23:54: Ja auf jeden Fall.
00:23:55: Ich hab ja eine Ausbildung.
00:23:56: Da war ich mir immer nicht sicher.
00:23:58: Ich habe dann überlegt, was kann ich jetzt machen?
00:24:00: Weil die Betreuen gefällt mir gut!
00:24:02: Das erfüllt mich richtig.
00:24:05: Wie gesagt, ich geh nach Hause.
00:24:06: Ich bin glücklich, egal wie gestresst ich bin.
00:24:09: Dann hab' ich überlegt ja was kann ich machen?
00:24:11: Weil Betreuung... Also ich würde schon noch gerne halt mehr Fachwissen dahinten haben.
00:24:15: Dann habe ich immer so geguckt und dann hab'e ich mal online gesehen, Ägo-Therapie ab.
00:24:20: Wenn dann auch übers Set vom IVKW gestoßen.
00:24:23: Ja, ja.
00:24:24: Und dann habe ich geguckt um als ja... Das ist irgendwie eine Mischung.
00:24:28: das hört sich einfach für mich perfekt an wirklich was ich machen will.
00:24:31: und hat mir dann auch wieder ein bisschen Zeit gelassen.
00:24:34: Und hatte irgendwie immer trotzdem im Hintergrund so Ergotherapie, Ergotherapie... Ich wusste jetzt nicht was will ich danach halt
00:24:39: machen?
00:24:41: Und ihr habt mich dann beworben.
00:24:43: Und er hatte noch einen Werbungsgespräch und hat jetzt letzte Woche glaube ich die feste Zusagewirkung gesetzt.
00:24:48: Ganz klar, sich
00:24:49: wohlkommt!
00:24:50: Wie cool ist
00:24:51: das
00:24:51: denn?!
00:24:51: Ja, dankeschön!
00:24:52: Genau, fangen wir an ab ersten Neunten halt hier ausbildend zu Ergotherapeuten
00:24:55: an.
00:24:56: Magst du ganz kurz immer sagen, vielleicht weiß es nicht jeder, was Ergoterapie is'?
00:25:03: Also, Ergotherapie.
00:25:05: Ich glaube die meisten denken immer das ist irgendwie wie Physiotherapie und selber habe ich ja nicht so viel Erfahrung.
00:25:11: Ich kriege halt auch mit es kommen auch Ergotherapeuten bei uns ins Haus.
00:25:15: Und es ist auch glaube ich so ähnlich.
00:25:17: also stellt mir vor dass es vom Fachwissen sehr ähnlich wie Physioterapie ist.
00:25:22: Du lernst alles was du denke ich mal in der Physiotherapy lernen würdest oder wie es ist und ich denke halt so, wie ich mir Ergotherapie vorstelle.
00:25:32: Es ist halt noch mal mehr feinmotorik.
00:25:37: also dass du wirklich für die Leute durchhandlungen oder das heißt Behandlung eher mehr Durchhandlung und Bewegung wieder den Leuten hilft, dass sie wieder Dinge im Alltag erlernen können wenn sie zum Beispiel Krankheiten haben oder ein Schicksalsschlag hatten was sie stark verändert hat oder irgendeine Krankheit und dass man denen da quasi wieder hilft aber auch Gedechnis-Training und so halt auch, dass man z.B.
00:26:02: Demenz vor...
00:26:04: Genau,
00:26:07: sowas halt.
00:26:07: Und dann so ein... Ja also es ist sehr vielfältig sage ich.
00:26:11: Also alte Menschen sind trotzdem noch einen Teil der vielleicht auch in deiner beruflichen Zukunft eine Rolle spielen?
00:26:18: Ja, also ich denke mal... Ich kann echt nicht mehr lehnen, sorry.
00:26:24: Alles gut!
00:26:26: Nee ich denke man kann ganz viel mit damit machen und man kann ja auch in ganz vielen Einrichtungen arbeiten und genau.
00:26:34: ich kann mir aber auch gut vorstellen dass man dann halt auch später mal dann im Seniorenzentren geht oder einen alten Heim oder halt bitte die Leute was macht dann?
00:26:42: also wie gesagt liebe alte Menschen ich kann es mir gut vorstellen ich kann auch gut über den alten Menschen aber ich bin gespannt was jetzt noch kommt.
00:26:50: Also es sind natürlich nicht nur alte Menschen, man arbeitet auch da.
00:26:56: Ich bin auch noch voll gespannt was jetzt noch kommt bei dir in der Zukunft.
00:27:00: Ich würde mich echt freuen irgendwie dich dann vielleicht irgendwann hier nochmal im Betel zu sehen als Ergotherapeutin.
00:27:05: Voll cool dass du von deinen Erfahrungen berichtet hast im Seniorenzentrum.
00:27:09: aber vor du gehst habe ich noch fünf schnelle Fragen an dich.
00:27:14: Vielleicht hast du schon den ersten ein zwei veröffentlichten Folgen gesehen.
00:27:19: Die stelle ich dir jetzt einfach so rum.
00:27:21: Haben nicht unbedingt was mit Peter zu tun?
00:27:23: Einfach nur, dass man dich vielleicht noch mal besser kennenlernt.
00:27:25: die erste Frage ist Team Hund oder Team Kratzer?
00:27:27: Und... Warst du
00:27:29: ein Hund?
00:27:29: Nee meine warst Freundin aber die wohnen nebenan und manchmal klaue ich mir drinnen deswegen auf dem Freibund.
00:27:34: Ich dachte das kann sehr direkt sein.
00:27:35: Ähm alte Bekannte treffen oder neue Leute
00:27:38: kennenlernen?
00:27:41: Ich glaube neue Leute kennenzulernen tatsächlich.
00:27:45: Aktuelle Musik oder eher äh alte Musik oder er aktuelle
00:27:49: Charts?
00:27:49: Alter!
00:27:50: Also mein Spotify-Recap hat gesagt, ich bin ein Sechzig.
00:27:54: Kannst du auch breiten sein?
00:27:56: Ja!
00:27:57: Hast du dann mit den Leuten da auf Musik oder
00:27:59: Rande?
00:28:00: Die Musik, die die hört ist schon bisschen zu alt
00:28:03: für mich...
00:28:04: Aber ich bin da offen also... Also meine Musik war
00:28:08: in den Fünfzig und Sechziger ein Gehör.
00:28:10: Genau, genau.
00:28:11: Großartig, großartig.
00:28:12: Bist du eher so'n Mensch der aus Bauch gefühlt hat oder so'nen Kopfmensch?
00:28:18: Bauchgefühl.
00:28:19: Also ich denke sehr viel nach, aber ich denke am Ende schon eher Bauch-Gefühlen.
00:28:23: Okay und vielleicht abschließend noch mal sehr auf deine Stelle bezogen aus allgemein bist du er wird es eher mit Senioren oder eher Kinder betreuen?
00:28:34: Ok also es ist zwar auf jeden Fall die richtige Stelle.
00:28:37: Ja auf jeden fall!
00:28:39: Super.
00:28:39: dann vielen Dank.
00:28:40: schön dass du da warst und vielleicht an euch nochmal die Frage wenn ihr irgendwelche Fragen habt das vielleicht allgemeins um.
00:28:46: bitte ja auch zu der stelle.
00:28:48: Frag gerne, schreibt in die Kommentare.
00:28:51: Wir freuen uns!
00:28:52: Das war jetzt ist deine Zeit.
00:28:54: der Beteljahr Podcast alles über dein freiwilliges Jahr zur Orientierung zwischen Schule und Beruf.
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