Folge 10: Jannis: Betheljahr im Praxisbereich Förderschule

Shownotes

In dieser Folge des 'Betheljahr-Podcasts' begrüßt Host Kathleen Knost den Gast Jannis, der sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an einer Förderschule in Bielefeld absolviert hat. Die Episode stellt Jannis' Motivation, seine Erfahrungen im Schulalltag mit Kindern mit geistigen und körperlichen Einschränkungen sowie die Besonderheiten des Schulkonzepts in den Mittelpunkt.

Besonders hervorzuheben sind die persönlichen Einblicke von Jannis in die emotionale Bindung zu den Schülern trotz der zeitlichen Begrenzung des FSJ, die Herausforderungen und Erfolge bei der individuellen Förderung von Kindern mit unterschiedlichen Einschränkungen, die Bedeutung von Teamarbeit und Gebärdensprache im Schulalltag sowie die bewegenden Momente beim Abschied und während gemeinsamer Erlebnisse wie Klassenfahrten.

Transkript anzeigen

00:00:00: Und jeder Schüler war irgendwo anders.

00:00:02: und gerade bei diesen Spektrumserkrankungen wie Autismus oder ADS ist es ja auch immer unterschiedlich.

00:00:07: Es ist immer wieder bemerkenswert, wie trotzdem die Schüler, obwohl sie wissen diese Person geht nach einem Jahr – und das auch immer wieder Thema war hey du wirst noch so lange hier – trotzdem sich zu binden konnten und dann am Ende des Jahres eben zu sehen, wie sehr sie sich dann doch gebindet haben und wie schwer jetzt dieser Abschied für die ist.

00:00:24: ich glaube Das war vertraue ich aber das war auch mit einer der schönsten Erlebnissen.

00:00:30: Ja, sehr viel an dieser Schule ist halt individuell.

00:00:37: Jetzt ist deine Zeit der Beteljahr-Podcast von Freiwilligen für Freiwilliger.

00:00:45: Zu Zeiten eines eher kriselnden Schulsystems und fehlenden Werkkräften brauchen wir junge engagierte Leute mehr denn je.

00:00:54: Einer dieser Leute sitzt mir gerade gegenüber.

00:00:58: Er hat sein Beteljar an einer Schule mit einem ganz besonderen Konzept hier in Bielefeld gemacht.

00:01:06: Über seine Erfahrungen und seine Motivation an einer Schule zu arbeiten sprechen wir heute.

00:01:12: Mein Name ist Kathleen Knost, ich heiße euch herzlich willkommen zu dieser neuen Folge.

00:01:19: Guten Tag!

00:01:20: Guten Tag.

00:01:21: Herzlich Willkommen zu dieser Vollkastfolge.

00:01:23: Magst du dich einmal vorstellen für die Hörer, die dich vielleicht noch nicht kennen?

00:01:27: Ja also ich bin Janis und ich bin acht Jahre alt und habe meine wichtige Mammur Patmer-Schule gemacht.

00:01:33: Und ja, seit gestern ist man mir herum

00:01:37: Seit gestern?

00:01:37: Ja,

00:01:38: seit gestern war mein Vertragsamt jetzt wieder losgegangen.

00:01:40: Deswegen bin ich mir jetzt frei.

00:01:42: Ein freier Mensch!

00:01:44: Aber es war ja auch schön.

00:01:47: Und geh mit mal an den Start von deinem Beete, warum hast du's denn überhaupt gemacht und warum hast Du überhaupt angefangen?

00:01:54: Also ich wollte eigentlich schon immer einen Fisjott machen weil ich wollte nicht direkt nach Lerne in der Schule wieder nach Lern im Studium reingehen.

00:02:02: Ich wollte irgendwas so dazwischenmachen.

00:02:06: Sozialpraktikum von der Schule aus und da war ich mit einem Diakon im Betel.

00:02:10: Und er hatte mir davon erzählt, dass man hier ein Betier machen kann so als FJ.

00:02:13: Dann hab' ich mich dazu erkundigt und dann hab's in Wielefeld ist es... Ich will Lehrer werden, eine Förderschule, das passt halt irgendwie und dann höre ich mich überworben und dann ja also irgendwie so über so einen anderes Praktikum bin ich nicht mehr hingekommen.

00:02:26: Ja voll cool!

00:02:27: Dann hast du schon bisschen Betelerfahrung, kannst mal renn geschnuffert?

00:02:31: Ja.

00:02:31: Ja und um eines gerade eben schon kurz Förderschule, vielleicht kannst du noch ein bisschen weiter drauf eingehen.

00:02:37: Wer geht auf die Mamre-Partnerschule?

00:02:39: Also auf die Marmar-Partner-Schule gehen Kinder mit geistiger und körperlicher Einschränkungen.

00:02:45: Also praktisch ist es super weit gefächert.

00:02:50: Da gibt's auch Schülerinnen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen.

00:02:55: Es gibt SchülerInnen, die körperlich ungeistig behindert sind Und also irgendwo ist alles dabei was... Es gibt ja Schulen mit Einschränkungen, körperlicher und geistiger.

00:03:08: Dort gibt es eben auch beides.

00:03:10: Das hat den Profi mit beiden.

00:03:12: Also sehr breites Spektrum auf jeden Fall?

00:03:15: Und was waren denn deine Aufgaben da im WTO-Jahr?

00:03:19: Meine Aufgaben waren auch Breitgefücher.

00:03:22: Ich habe zum einen Lerneneinheiten übernommen.

00:03:25: Ich hab Schülerinnen und Schüler gepflegt, ich hab sie begleitet, ich habe mir denen Spiele gespielt, ich bin beim Kochen geholfen... Ich war mit auf Klassenfahrten und Ausflügen.

00:03:35: Ich habe Schwimmunterricht begleitet, ich hab auch Unterrichtsvorbereitung gemacht weil ich hatte natürlich wie alle anderen neununddreißig Stunden gehabt aber kein Schüler geht neun und recht schon zur Schule.

00:03:48: also ich hatte auch Zeit in der Schule wo keine Schülern da waren.

00:03:53: Da habe ich dann laminiert kopiert saubergemacht Bullies getankt alles also breit gefächert

00:04:00: Okay.

00:04:01: Auf Klassenfahrt und Schwimmunterricht will ich gleich noch eingehen, aber jetzt erst mal so zum alltäglichen Leben?

00:04:07: Wann hat denn dein Arbeitstag in der Marmor-Partnerschule gestartet?

00:04:10: und wie vor allem?

00:04:11: Also ich war immer so um sieben Uhr fünf vierzig da Und um acht Uhr kommen die ganzen SchülerInnen mit diesen Bullis rangefahren.

00:04:19: also wenn man die Marmor Partnerschulle kennt als ein Wendahammer drin Da fahren die dann rein,

00:04:23: dreht

00:04:24: einmal genau und dann fahren sie wieder raus Die Bullis bekommen, aus denen die Schüler abgeholt werden.

00:04:32: Es gibt sehr viele Schüler, die können auch alleine aussteigen, die gehen auf den Schulhof und warten da.

00:04:37: aber es gibt eben auch Schülerinnen, die müssen abgehohlt werden.

00:04:39: oder dann habe ich da... das klingt immer in zwanzig Minuten.

00:04:42: also am Anfang des Schuljahres musste sich erst mal einpingen jetzt auch mal gerne vierzehn Minuten gedauert Staus und so, dann kommt auch mein Bulli verschwätet.

00:04:48: Aber eigentlich hat es immer so kurz zwanzich Minuten gedauert.

00:04:51: Da hat man seine Schülerinnen aus dem Bulli geholt, die ganzen Taschen mitgebracht, reingebracht.

00:04:58: Falls mal eine Schuhbegleitung gefehlt hat, hab ich dann auch diesen Schüler abgeholt.

00:05:05: Und dann habe ich meistens zuletzt immer direkt ... Nachdem ich meinen letzten Schüler reingebracht hab, hab mit dem Pflegen angefangen.

00:05:14: So dass dann zum Morgenkreis hin schon der Schüler stark klar war.

00:05:19: Weil wenn die da so ne Stunde im Bulli sitzen und ein Bulli kann man nicht pflegen, dann

00:05:23: ist das nötig.

00:05:25: Also du... Hast du auch gepflegt, wie kann ich mir das genau vorstellen?

00:05:29: Also was hast du bei den Kindern dann gemacht.

00:05:33: Ich hab ganz normal Windel gewechselt.

00:05:35: Manchmal, wenn die Winde nicht ganz dicht war, musste ich es umziehen.

00:05:39: oder wenn wir jetzt in den Sommerzeiten lange Klamotten haben waren, haben wir auch mal auf kursere Klamottengenerell gewechselte Klamotte sauber machen und solche Sachen.

00:05:52: Okay, stark.

00:05:53: Und dann startet der Unterricht.

00:05:56: und ja da gibt es ja normale Lehrkräfte die dann erst mal den Unterricht leiten.

00:06:01: und was war denn deine Aufgabe während des Unterrichts?

00:06:04: Also es gibt verschiedene Arten von Unterricht.

00:06:07: also es gibt zum Beispiel Lerngruppen.

00:06:09: zum Beispiel gab's die in Mathe und am Anfang auch in Deutsch.

00:06:12: aber in Deutschland hat man gemerkt das funktioniert nicht so gut, da haben wir wieder Klassen hinterher gemacht.

00:06:17: Ich war zusammen mit einem anderen Lehrer.

00:06:20: Wir hatten vier Schüler und wir haben uns das dann aufgeteilt, dass ich die zwei Schüler betreue und den helfe und der andere Lehrer eben die andern beiden.

00:06:28: Und im großen Klassenverbund war es so, man versucht sehr viel eins zu eins Betreuung zu machen.

00:06:34: Zum Beispiel in Sprache als Deutschunterricht habe ich immer ein zu eins Sprachunterricht mit einem Schüler gemacht.

00:06:40: oder eben in anderen leeren Einheiten bin nicht so rumgegangen hat mal geguckt wer noch wo Hilfe braucht.

00:06:46: Also natürlich die Kinder mit Schulbegleitung, die haben das dann auch mit Schul- oder Lehrkraft gemacht.

00:06:52: Und ich hatte eine spezielle Schülerin und in der anderen auch, wo ich dann auch mal genauer hingeschaut habe.

00:07:02: Dann gibt es natürlich Unterrichtseinheiten, die eher auf praktische Sachen zukommen als zum Beispiel Hauswirtschaft mit Kochen.

00:07:10: Dort hatte ich dann eine feste Schülerin, mit der ich immer den Salat vorbereitet habe.

00:07:16: Praktisch habe ich immer geschaut, bei welchen Schülerinnen brauchen gerade so die meisten Unterstützung.

00:07:22: Dort habe ich dann geholfen...

00:07:25: Du warst einfach da für die Schülerinnen und Schüler und hast einfach geschaut wo du gebraucht bist.

00:07:32: Also ich stelle mir das ein bisschen schwierig vor gerade am Anfang sich auf diese verschiedenen Bedürfnisse von den Kindern einzulassen weil sie ja einfach ganz unterschiedlich sind alle.

00:07:42: wie War das für dich?

00:07:44: Also, wo gab es da vielleicht Schwierigkeiten in der Betreuung oder was fiel die auch leicht.

00:07:50: Also, mir fiel es eigentlich schon am Anfang ziemlich schnell und ziemlich leicht irgendwie die einzelnen Schüler einzuschätzen oder zu schauen wo sie am besten Unterstützung brauchen.

00:08:00: Aber da hat's halt auch geholfen das man halt in den Team um sich herum hatte.

00:08:03: also zum Beispiel in der Einglasseänder bin ich mich daran als erst mal dort waren wir einen Auszug gemacht und eben während des Ausflugs hat mir so die eine Lehre dann so bisschen erzählt wer diese Schülerinnen alle sind was so Spezielles wo auf man achten sollte und so Mit der Zeit sieht man das ja auch irgendwie.

00:08:22: Also wenn man da tagtäglich mehrere Stunden ist, dann erfährt man das schon ziemlich schnell wo man am besten helfen kann.

00:08:28: Aber ansonsten für Leute die es nicht so einfach fällt.

00:08:32: Die krassen Teams sind super, die unterstützen dahin Die geben auch mal Anweisungen, wenn sie eher was sehen oder so.

00:08:38: Das ist so ein G-Motor

00:08:40: Ja glaube ich also gutes Team würdest du sagen?

00:08:42: Ja Ja voll!

00:08:44: Ihr habt auch mein ich ein Team von Sonderpädagogen und Lehrkräften oder?

00:08:48: Genau zwei Arten von Lehrerinnen.

00:08:50: Es gibt einmal Sonderpädagogen und es gibt einmal FachlehrerInnen, der Unterschied besteht eher im Studium bzw.

00:09:02: in der Ausbildung.

00:09:03: Manche LehrerInnen haben vorher an der Regelschule gearbeitet und haben dann eben diese Fachlehren-Ausbildung gemacht – diese Weiterbildung.

00:09:12: Das muss jetzt nicht richtig sein aber ich meine das Fachleherin mehr auf Fächer studieren hin, also bei denen ist mehr der Fokus auch auf einzelne Fächer.

00:09:23: Das sind dann auch oft oder manchmal Lehrer, in die dann für bestimmte Fäche an den Klassen sind.

00:09:30: und die Sonderpädagogen das sind das sind mehr so allgemeine Also sie können dann irgendwo alle fächer aber die haben eben einen besonderen Blick auch auf diese Sonderpedagogik.

00:09:44: Aber Allgemein sieht man eigentlich kaum ein Unterschied also fast gar

00:09:47: nicht.

00:09:48: Okay, verstehe.

00:09:48: Man ist ja auch nie alleine im BTA und hat immer irgendwie einen Ansprechpartner an den man sich wenden kann.

00:09:53: Das ist total gut!

00:09:54: Du hast gerade eben schon angesprochen es gibt ein bisschen besondere Unterrichtsfächer.

00:09:59: ihr habt auch Sportunterricht und da auch Schwimmen.

00:10:04: Wie war das für dich?

00:10:06: Also was waren da deine Aufgaben im Schwimmunterricht?

00:10:08: Ist ja auch ein bisschen etwas Besonderes und auch irgendwie so... weiß ich nicht.. ist ja erstmal eine neue Situation in die man dann kommt.

00:10:15: also ich hatte Zu Beginn meines Petters war ich im Ishara in der Schwimmgruppe.

00:10:20: Da war ich so im Nichtschimmerbereich, dort habe ich einfach... also da war es so dass die einzelnen Schülerinnen immer in das große Becken geholt werden weil du kannst dich alle ins große Beck werfen.

00:10:31: Einfach auch der Aufsichtszeit

00:10:33: wegen.

00:10:34: Also die Schülerinnen und Schüler konnten dann teilweise nicht schwimmen oder?

00:10:37: Im Ishara war esso dass sie eigentlich die meisten auf jeden Fall schwimmen konnten.

00:10:44: Es gab natürlich für einzelne Schüler, die sich auch nicht ins Wasser getraut haben und so.

00:10:48: Aber eben... Die Lehrkräfte haben eher versucht das schon im Sandwald zu bringen und mit dem im tiefen Becken zu arbeiten.

00:10:54: Und ich war dann halt eben nicht schon mal backen und hab so ein bisschen mit denen gespielt Hab sie ein bisschen unterhalten immer geguckt dass alles glatt läuft weil wir uns das nicht schonmal becken noch mit der anderen Klasse geteilt haben.

00:11:04: Ich war aber ziemlich schnell Im Laufe des Schuljahres ins Aquavede versetzt worden Auf Grundlage von.

00:11:13: Also ein anderer BTA-Praktikant war sehr vertraut auf allen Schüler, der eben mit Mishara waren.

00:11:18: Dann haben wir eben gewechselt und ich kannte... also ich war sehr gut mit einem Schül aus meiner Klasse, der im Aquaväle war und hat getauscht, was er gepasst hat.

00:11:26: Und dort war ich dann in der Schirmgruppe die eben das Schirm aktiv beigebracht hat mit Blick auf Seelfädchen.

00:11:34: Und da war es halt so dass ich immer mit einer anderen Lehrkraft im Wecken war und wir dann die Übungen angeleitet haben mehr aktiv im Unterricht geschehen beteiligt.

00:11:45: Wir haben uns dann die Schüler meistens aufgeteilt, ich hab da bei denen er geguckt und die andere Lehrkraft bei denen.

00:11:50: und dann haben wir sozusagen zusammen die Übung erklärt, beigebracht oder unterstützt?

00:11:54: Also du hast ein bisschen wie so eine zweite unterstützende Lehrkraft immer, dass du alleine warst.

00:11:59: Ja genau.

00:12:00: Voll!

00:12:01: Und wenn du sagst also du hast sie so unterstützt und du hast denen das Schwimmen beigebracht War das so für dich, das zu erklären und denen das beizubringen?

00:12:17: Es war jede Woche das Gleiche.

00:12:21: Die gleichen Übungen... Man hat immer mal geschaut, dass man es fein hat.

00:12:27: Wir wissen ja alle, ich weiß zumindest selber wie man schwimmt.

00:12:31: Das haben wir auch alle beigebracht bekommen.

00:12:33: Von daher ist es ziemlich einfach, das weiterzugeben, weil man weiß, wie's funktioniert.

00:12:37: Und es gibt dann halt diese klassischen Übung ... Bei uns ist ja immer Froschere Stift.

00:12:42: Mit diesen Beinen, also man macht halt diese Vorstellung dann wie Schrift oder Stifte und dann Schere... Und das hat man dann halt immer so wieder mit denen geübt.

00:12:51: Und dann halt schauen wir zum Beispiel dann Schwimmen mit Brett und Nudel, dass man nur auf die Beine schaut.

00:12:59: Oder dann nur mit Nudeln, dass auch ein bisschen auf die Arme schaut.

00:13:02: Dann haben wir tauchen.

00:13:02: geübter ging's dann auch darum.

00:13:04: es gibt sondern es gibt diese Flippeier im Wasser Mit dem Mund unter Wasser ist ein bisschen pustelt, dann flippen die.

00:13:13: So kann man spielerisch beibringen, dass sie anfangen zu tauchen und so... Man hat von den Lehrern mit der Zeit gesehen, was sind die Übungen, die man jede Woche macht?

00:13:23: Und dann konnte man durchsehen und sprechen und absprechen dahin kommen, dass man das erklärt hat.

00:13:33: Man muss auch immer schauen, dass für die Schüler noch möglich ist.

00:13:36: Jeder ist auf einem anderen Stand Jeder ist ja auch anders mit dem Thema Wasser.

00:13:40: Manche haben Angst davor, manche nicht und für manches ist es dann einfach zu viel zum Beispiel für AutistInnen.

00:13:47: Es ist manchmal ein bisschen schwierig in so einem Schirmbad und alt mit solchen Situationen muss er halt auch irgendwo fertig werden.

00:13:54: aber da gibt's dann halt auch immer so Möglichkeiten wie man das macht.

00:13:57: Dann zieht man mal die Person irgendwie aus der Übung raus versucht mit ihnen zu besprechen, wie kann man jetzt helfen?

00:14:04: Dann gibt es vielleicht mal eine Aussage auf der Bank zum Beruhigen und so.

00:14:07: Aber das sind Sachen die man während des Unterrichts mitkriegt und die man auch im Gespräch dann bespricht und durchführen

00:14:17: kann.

00:14:18: Also es kommt einfach voll individuell auf die Situationen oder die Person an.

00:14:22: Ja,

00:14:23: das ist generell so... also sehr viel in dieser Schule ist halt individuell und dass irgendwie zu pauschalisieren ist schwer.

00:14:30: aber diese klassischen pauschalen Sachen und ich glaube individuell darauf einzugehen, das ist auch irgendwo eine Instinktsache.

00:14:40: Und eine Sache wo jeder für sich heraushängt muss wie er mit so einer Situation umgeht.

00:14:45: Total aber man macht es dann ja auch irgendwie

00:14:47: so natürlich.

00:14:49: Ja kann ich voll nachvollziehen.

00:14:51: also ja kann ich richtig gut verstehen irgendwie.

00:14:55: Du meintest gerade eben schon so, ja man macht das dann irgendwie individuell und du hattest auch mit der Zeit deine Schüler und Schülerinnen auf die du dann mehr eingegangen bist?

00:15:06: Was ist vielleicht?

00:15:07: oder ja vielleicht kannst du deine Schülerinnen und Schüler noch ein bisschen mehr abgeschreiben wie sind sie drauf?

00:15:13: Wie läuft das so?

00:15:15: Also ich war in zwei Klassen Und In der Einglasse hatte ich sehr viele Schüler im Autistin, im Autismus Und da gab's auch oft Schierigkeiten, weil die einzelnen Schüler nicht zueinander gepasst haben.

00:15:30: Inwiefern?

00:15:31: Also es gab einen Schüler der auch gerne mal ein bisschen lauter wurde oder auch mal in der Frühstückszeit mit seinem Freund über die halbe Klasse geredet hat, der auch mal einen Schimpf vorgebracht hat und so was ja per se für uns jetzt nicht... ... groß störend ist, da sagt man halt so Ayo passt halt grad nicht.

00:15:54: Aber was halt für die eine Person mit Autismus halt total schwierig ist?

00:16:00: Weil sie sehr auf Regeln bedacht ist und das sind dann Situationen, die irgendwie sehr konfliktpotenzial sind... Es gibt solche Situationen mit den Schülern, es gibt Schüler, die nicht reden.

00:16:16: also davon hatte ich in der einen Klasse... Oh Gott!

00:16:28: Vier, glaube ich.

00:16:30: Und in der anderen Klasse drei.

00:16:36: Aber da muss ich sagen man merkt trotzdem was sie wollen.

00:16:39: also auch wenn die nicht reden versteht man die

00:16:43: Kommunikationswege?

00:16:44: Genau!

00:16:45: Man macht ja auch Gebärdensprache dort.

00:16:47: das ist jetzt keine... Die Gebärden sind sehr auf die Schule spezialisiert.

00:16:52: Das sind jetzt auch keine allgemeinen Gebärde, also ich kann jetzt nicht ... Wenn ich im Fernsehen der Gebärdenschwoche mache, kann ich das jetzt nicht verstehen?

00:16:59: Aber auch eben solche ganz einfachen Sachen, die man denen halt beibringt... Also dass das zum Beispiel arbeiten ist, das verstehen sie dann.

00:17:06: Man kann das so komponenzieren oder auch an der Körperhaltung und da ...

00:17:12: Und das lernt ihr als Beteljada.

00:17:14: ein bisschen gebärden?

00:17:17: Ja!

00:17:18: Standteil des Alltags, dort.

00:17:20: Das ist immer wieder Punkt und irgendwann verinheitlicht man das halt.

00:17:23: Also jeden Morgen im Morgengreis gibt man auch den Stundenplan durch.

00:17:28: Und da gibts dann noch jede Gebärde für's Fach.

00:17:31: Wenn man das jeden Morgen macht, kennt man die Gebärden.

00:17:35: Es gibt Schieler, die im Rollstuhl sitzen.

00:17:38: Ich hatte in der anderen Klasse ... Zwei Schielern mit Down-Syndrom?

00:17:48: Ich hatte Schülerinnen mit Lernbehinderung.

00:17:51: Mhm.

00:17:52: Ich hatte welche, mit Spastik?

00:17:56: Ähm ... ich hatte SchülerInnen mit ADHS und all solche Sachen.

00:18:04: Also das waren so meine Wandbreite an SchülerInn mit Einschränkungen.

00:18:11: Und jeder Schüler war irgendwo anders.

00:18:13: Gerade bei diesen Spektrumserkrankungen wie Autismus oder ADHS ist es ja auch immer unterschiedlich.

00:18:20: die nicht geredet haben, ich hatte welche, die reden.

00:18:23: Ich hatte Autisten, die schwierig auf Regelverstöße eingehen und die das überhaupt nicht stören, ich hätte welche, laut sind und durch Geräusche sich bemerkbar machen und welche leise sind und gar nicht reden.

00:18:33: Weil die durch solche Situationen gestresst werden und welche, dass unterschiedlich war.

00:18:39: Also ganz weit gefächert.

00:18:45: Verstehe... Jetzt hast du so ein bisschen was über deinen Alltag erzählt und über deine Schüler in.

00:18:51: Und wenn du jetzt mal zurückdenkst, du hast erzählt gestern war dein letzter Tag?

00:18:56: Was war denn dein schönster Tag in deinem Beteljahr?

00:19:02: Ich finde es gab ganz viele schöne Tage.

00:19:04: Es gab auch mal Tage die waren nicht so gut aber das gehört ja dazu

00:19:08: gehört bei jeder Arbeit dazu.

00:19:09: irgendwie.

00:19:11: ich glaube... oh jetzt muss ich mich zurück erinnern.

00:19:27: Darf ich zwei Sachen sagen?

00:19:28: Okay, also einmal fand ich den schönsten Tag auf Klassenfahrt, der wo wir im Vogelpark waren.

00:19:34: Weil... Also ich fand es zum einen immer schon wenn beide Klassens zusammengemacht haben und...

00:19:41: Sie wart auf Klessenfahrten noch mit anderen Klassen dann?

00:19:43: Genau!

00:19:44: Es gibt in der Schule Arbeiten immer so zwei Klassen

00:19:46: zusammen

00:19:47: Und die beiden Klasse in denen ich halt war, haben halt zusammengearbeitet.

00:19:50: Das macht ja auch nirgendwo Sinn.

00:19:51: Und mit dem beiden Klassen war ich immer auf Klassenfahrt.

00:19:53: das war, fand ich auch einer der schönen Sachen dass ich mit beidem da war.

00:19:57: Und das im Vogelpark war so, da gab es so eine Schaukel.

00:20:04: Aber wer so ein elektrischer, wie man sie auch verkehrendes kennt die so hoch und so geht Da war ich mit den Schülern drin.

00:20:09: Das war irgendwie schön.

00:20:12: Ich kann's nicht genau beschreiben Wenn man sieht irgendwie im Vogeln Man kann dann auch in die Käfige reingehen Die dann da landen oder die füttern.

00:20:20: Also der Tag war auch generell.

00:20:23: von der Klasse war glaube ich mal die Finztag Wir haben abends noch Man hat mir den Tag für Tag gespielt und so.

00:20:29: Also ich glaube, es ist so viel Zeit mit den Schülerinnen und dem Team zu verbringen, dass wir nicht schön... Und das klingt jetzt vielleicht ein bisschen komisch aber ich fand meinen letzten Tag ganz schön.

00:20:38: Beim Abschied hat man gemerkt wie wichtig man eigentlich den Schülern auch geworden ist.

00:20:42: Natürlich sind auch paar Tränen geflossen und wenn ich wissen würde, jetzt kommt eine Person ein Jahr lang und ich weiß dauerhaft diese Person geht nach einem Jahr.

00:20:57: Dann würde ich mich, glaube ich, ein bisschen scheunig, starker diese Person zu binden.

00:21:02: Und ich finde es uns immer wieder bemerkenswert wie trotzdem die Schüler, obwohl sie wissen, dass diese Person geht nach einem Jahr und das auch immer wieder Thema war, hey du wirst noch so lange hier, trotzdem sich zu bünden konnten... ...und dann am Ende des Jahres eben zu sehen, wie sehr sie sich dann doch gebindet haben und wie schwer jetzt dieser Abschied für dir ist.

00:21:20: Ich glaube, zwar traurig aber das war auch somit eine der schönsten Erlebnisse!

00:21:24: So,

00:21:25: ich finde der Abschied sagt super viel irgendwie aus.

00:21:28: Darüber wie man ins Team integriert war und die gesamte Zeit war so... wäre viel trauriger wenn jetzt keine Tränen geflossen werden.

00:21:37: Dann einfach sowieso nicht abtüß!

00:21:40: Wir haben es gerade eben schon kurz angesprochen.

00:21:44: Thema Klassenfahrt.

00:21:45: Es ist ja was sehr Ungewöhnliches dass ihr als Beteljahre auch mit auf Klassen-Fahrt fahrt.

00:21:51: Wo wart ihr?

00:21:52: Wir waren in Hornbad, Meinberg.

00:21:54: Was ist das?

00:21:55: Das ist... Gott, Deadmold?

00:21:58: Deadmolt, glaube ich.

00:21:59: Ich glaub, vierzehn Minuten, fünf Minuten mit dem Auto.

00:22:01: Da sind die Exansteine und so eine Adler-Warte.

00:22:08: Könnt ihr mal auf Google Maps anschauen?

00:22:10: Ja!

00:22:10: Schaut euch auf Google Map sein.

00:22:13: Wie ein ganz hieß es dort?

00:22:14: Ja voll, ich glaube wie viele Schüler waren dann mitsch auf Klassenfahrt?

00:22:20: Ähm... In der Einglassenfahrt neun Das war für den anderen zehn oder so.

00:22:23: Ich glaub, das sind grob neunzehnt Schüler plus minus eins sein.

00:22:26: Okay

00:22:28: und also wie war dann dein Tagesablauf da?

00:22:32: Der war dann ja wahrscheinlich recht anders als in der Schule weil ihr auch so einfach zusammen wart die ganze Zeit an einem Ort.

00:22:39: Also man ist... ich weiß nicht wo wir schon aufgestanden sind.

00:22:46: Irgendwann morgens.

00:22:47: Für mich nicht fassend.

00:22:50: Aber wenn es mal eben aufstand, man hat geschaut dass die Schüler in den Machwerden meistens schon vorher wach.

00:22:57: Da gab's auch ein oder zwei schöne Situationen wo man dann mit so einer Socke geweckt wird.

00:23:04: Aber genauer hat man eben geschaut das die Schüler sich fertig machen, Zähne putzen umziehen.

00:23:10: Manche Schüler brauchen da ja auch Unterstützung und dann hat man zusammen gefrühstückt und vorher den Tag besprochen.

00:23:18: Das ist besonders für meinte Autisten ganz wichtig auch auf Klassenfahrt irgendwo eine Struktur hat.

00:23:24: Und nicht man weiß, was kommt jetzt?

00:23:26: Genau

00:23:26: ja.

00:23:27: und dann man hatte immer einen festen Punkt was mal?

00:23:29: also eine große Attraktion die man eben an diesem Tag macht.

00:23:33: Also wir waren wie gesagt vorgepasst.

00:23:35: Wir waren auf der externstein Wir haben in so einer Adler-Warte und es gab den riesigen Garten da mit saibern Spielplatz Mit Lagerfeuerstelle, mit Kaninchen waren da und dort hat man dann halt Zeit mit dem verwochern.

00:23:58: Man konnte Fußverspielen alles Mögliche.

00:24:00: Dann ist man eben irgendwann... Also man ist auch aufgebrochen zu dieser Hauptattraktion.

00:24:08: Da hat man abends noch gegessen und dann gab es manchmal eine Abendgeschichte und dann ist man auf jeden Fall ganz wettgegangen.

00:24:15: Es war sehr viel Spiel in Freizeit und halt immer die Samen

00:24:20: dachten.

00:24:22: Schön!

00:24:23: Okay, und was war so dein Lieblingsausflug?

00:24:28: Ich glaube schon den Vogelpark am besten.

00:24:30: Also die Adlerauer... oder Adlerwart, ich weiß nicht genau wie es heißt.

00:24:34: Die war auch cool aber es gab eine Adlershow und ich hatte hier mehr Angst als die Schüler wenn so ein Adler direkt über meinen Kopf geflogen ist.

00:24:48: Aber der Vogelpack war cool weil da gab's so viel Die Vögel, ich hab einen Spielplatz.

00:24:54: Wir haben zusammen Picknick gemacht und so ... Das war so weit gefächert.

00:25:00: Ja, glaube ich, das stelle ich mir auch voll cool vor irgendwie im Detail.

00:25:04: Schön!

00:25:07: Ich habe noch fünf schnelle Fragen für dich vorbereitet.

00:25:11: Es sind alles entweder Oder-Fragen.

00:25:13: Also ihr kannst sie ganz einfach und entspannt beantworten.

00:25:18: Bist du entweder Langschläfer oder bist du eher so Früher auf Steher.

00:25:23: Langschafter?

00:25:25: Okay, und würdest du eher einen Wandertag in der Natur verbringen oder würdest du eher ein Wandertag irgendwie eine andere Aktivität machen?

00:25:33: Also so wie anderen...

00:25:37: Genau!

00:25:38: Würdest du lieber nicht in die Trampolinhalle gehen?

00:25:42: Andere Aktivitäten.

00:25:43: Andere Activität, nicht so.

00:25:44: Natur ist jetzt nicht so mein größter Freund.

00:25:47: Okay, abrücken.

00:25:50: Und würdest Du Wie hat es im Nachhinein betrachtet?

00:25:53: Lieber an der Sonderschule weiterarbeiten oder würdest du lieber in einer Regelschule arbeiten.

00:25:58: Oh, das ist schon eine Frage!

00:26:00: Also ich wollte immer an der Regelschuhe arbeiten.

00:26:03: Ich wollte schon immer Gymnasial-Lehrer werden.

00:26:05: Es gab Punkte in diesem Bild her die mich ein bisschen daran zweifeln ließen.

00:26:09: Ich glaube Frau Schünck ist auch immer noch sauer auf mich Weil hier haben wir es wie sie wirklich sauer offen.

00:26:14: Das war ein kleiner Spaß zwischen uns Aber sehr viele... also es gibt so einen Schnitt.

00:26:20: Also alle irgendwelche Praktikanten, bei der wir im Vier waren, haben irgendwie angefangen, sondern Petter Kurig zu studieren.

00:26:27: Alle denen

00:26:27: in deiner Klasse waren oder?

00:26:29: Genau vor mir, meine Vorgänger und zum Beispiel also Janusz Kruse auch so unterschneiden.

00:26:34: Ich habe manchmal ein bisschen lang gezweifelt aber ich wette jetzt genau die Lehrer auf... Also, das steht fest.

00:26:41: Vielleicht werde ich irgendwann so eine Fachlehrer-Weiterausbildung machen und irgendwann werde ich vielleicht sagen okay mit vierzig habe ich keine Lust, weil ich gehe doch wieder auf eine Sonderschule und dann haben wir irgendwie extra Studien im Ausbildungen.

00:26:51: aber ähm... Ich könnte mir vorstellen Aber jetzt hab' ich auch irgendwann gemerkt am liebsten haben wir eben Unterrichtseinheitenspaß gemacht oder ich hab's heute schon mal kunsthausselber gemacht Und würde gerne, aber ich wollte schon immer sehr viel mit meinen Schülern in Diskussion treten.

00:27:13: Ich wollte auf einer intellektuellen Ebene mit ihnen diskutieren, etwas erarbeiten und so.

00:27:21: Und das ist eben auch bei Pferderschule oft nicht gegeben.

00:27:25: Also da gab es halt Unterrichtseinheiten Selbenschwinge, Schluss- und Minuskochen und so... Das macht mir auch Spaß!

00:27:33: Und das kann ich mir vorstellen.

00:27:35: aber zum Beispiel würde ich schon immer Und das sind eben Fächer, die auf einer Förderschule nicht gegeben sind.

00:27:45: Ich glaube so sehr es mir gefällt.

00:27:48: Das würde ich lieber machen und vielleicht ändert sich erst in vierzig Jahren?

00:27:53: Aber stand jetzt ist es, dass ich in der Geschuld lernen werde.

00:27:58: Okay gut!

00:28:00: Bist du eher Typ Winter oder eher Typ Sommer?

00:28:03: Die bringst du ja restliche Zeit?

00:28:04: Oh, Herbst.

00:28:10: Ich mag es nicht, wenn mir richtig kalt ist oder dass meine Finger anfangen zu schmerzen.

00:28:14: Aber ich mag es auch nicht, weil sie über sechs, vierzig Grad sind.

00:28:18: Gutes Zwischending?

00:28:19: Genau!

00:28:19: Ich mag so zehn Jahre.

00:28:20: Man kann lange Klamotten tragen.

00:28:22: Wichtig?

00:28:23: Aber man friert mich.

00:28:26: Verstehe und wenn du jetzt selber Klassenlehrer wärst und du hättest freie Hand wo du hinfahren dürftest auf Klassenfahrt würdest du eher in die Berge fahren mit den Schülern oder eher an Städtetrip machen?

00:28:39: Also es kommt auf die Klasse an.

00:28:41: Ich glaube mit jüngeren Schüler in das Schirrigeal in der Stadt, dass ist einfach irgendwie Naturbergele.

00:28:47: aber ich glaube ich muss nicht so sein, aber ich glaub bei den Schülern gefällt

00:28:54: es

00:28:55: irgendwie.

00:28:56: Ich weiß jetzt, ich hatte es für mich sprechen und von dem was ich immer so gehört, vielleicht glaube ich, das finden die meisten irgendwie cooler.

00:29:02: Voll!

00:29:03: Glaub' ich auch.

00:29:05: Okay dann wünsche ich dir ganz viel Spaß in deinem Studium.

00:29:09: Alles Gute für deine Zukunft.

00:29:10: Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, schreibt uns gerne auf Instagram oder sonst wo.

00:29:16: Dann vielen Dank!

00:29:20: Danke schön!

00:29:24: Das war jetzt ist deine Zeit.

00:29:26: der Berliner Podcast alles über dein freiwilliges Jahr zur Orientierung zwischen Schule und Beruf mit Gastgeberin Kathleen Knost.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.